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Auf dem obigen Bild sehen wir das Fällungsmittellager

und die Dosieranlage. In dieser gemäß WHG § 19 erstellten

Tankanlage wird das Fällmittel

für die chemische Phosphatfällung, und die Sulfidfällung

sicher gelagert. Mit den Dosierpumpen wird das Fällmittel frachtabhängig

zudosiert. Für die chemische Phosphatfällung werden in der Regel

Eisensalze

oder Aluminiumsalze eingesetzt. Die

Dosierung auf

 

dieser Kläranlage erfolgt geregelt

über

eine „ Online-P-Messung“ in das Denitrifikationsbecken. Das bedeutet, dass

nur soviel Fällmittel zudosiert wird, wie noch nach der biologischen

Phosphateleminierung zur Einhaltung der Grenzwerte benötigt wird.

Das Fällmittel zur Sulfidfällung wird z.B. dem Primärschlamm

zudosiert, es handelt sich dabei um  2 oder 3 wertige Eisensalze.

Durch die Eisen - Ionen werden die im Schlamm enthaltenen Sulfid-Ionen

zum chemischen stabilen Schwefeleisen gefällt. Das ist erforderlich, 

 

 

weil sich sonst aus dem Sulfid bei der

Schlammfaulung gefährlicher Schwefelwasserstoff bildet. Schwefelwasserstoff

ist ein hoch giftiges Gas, welches darüber hinaus mit Wasser schweflige

Säure bildet. Diese Säure zerstört Betonbauteile, Stahlrohrleitungen,

und viele weitere Anlagenteile.


Dosierstation mit hoher Betriebsicherheit

 

Bei dieser Konzeption der Fällmitteldosierstationen wurde ein Höchstmass an Betriebsicherheit und ein problemloses Handling erreicht.

 

Alle wesendlichen Elemente der Station sind doppelt vorhanden – Fällmittelbehälter, Pumpen, Mess- und Dosiergeräte. Bei Betriebstörung kann somit schnell und Problemlos auf Resereveeinrichtungen umschaltet werden.

 

 


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